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| CP kliniken in den Townships Das Gesundheitsdepartement organisiert in Zusammenarbeit mit uns und anderen Organisationen wöchentliche Einsätze in den Townships von Nelson Mandela Bay (Umgebung von Port Elizabeth) und einmal wöchentlich im Spital von Uitenhage. Mütter mit ihren behinderten Kinder werden eingeladen und instruiert, wie sie ihre behinderten Kinder fördern können. Wir messen und passen unsere Hilfsmittel an, die wir in der Werkstatt in Jeffreysbay herstellen. Seit Januar 2009 haben wir unsere Beteiligung an den CP Kliniken reduziert, und machen stattdessen mehr Hausbesuche, wo wir auch die Hilfsmittel direkt abgeben. Die Bestellungen von Hilfsmittel wird jedoch von den Therapeuten immer noch im Rahmen von diesen CP Kliniken gemacht. | ||||||
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Hausbesuche und Gebet Schon seit längerem, nämlich als Daniel eine Fasten- und Gebetszeit im Januar 2008 hatte, war es Daniel ein Anliegen, dass Timion nicht nur praktische Hilfe mit Hilfsmitteln leistet. Er hatte es auf dem Herzen, die Eltern und Kinder zu besuchen und für sie zu beten. Leider war er so mit Bestellungen beladen, dass er keine Zeit für diesen Teil der Arbeit zu haben. Nun endlich; wegen der Entlastung durch die Mithilfe von freiwilligen Mitarbeitern und die Anstellung von einem vollzeitigen Mitarbeiter, ist der Arbeitsstress etwas zurückgegangen! Seit Februar 2009 reisen wir als Timion Team zweimal wöchentlich in die Townships um die Kinder und ihre Mütter zu besuchen. Wir sind so froh, diesen wahrscheinlich wichtigsten Teil unserer Arbeit so nun machen zu können. Die Mütter schätzen unsere Besuche sehr, und sie sind ermutigt, dass wir für sie beten. In dieser Zeit fragen wir um Gebetsanliegen, die wir dann auch den Betern weitergeben (siehe Gebetsadoption) und wir beten dann natürlich auch für die Kinder und Mütter. | ![]() | ||||||
| Lager Im 2009 hatten wir zwei 3-4 tägige Lager durchgeführt, wo wir Mütter und ihre behinderten Kinder einladen und aus der täglichen Routine im Township entführen. Es ist unser Ziel, sie zu verwöhnen und sie zu motivieren. Die Lager finden auf der UCSA-Campsite in Jeffreys Bay statt, wo auch die Timion Werkstatt ist. Zum Programm gehören Aktivitäten für die Mütter wie Gutzibacken, Bilderrahmen verzieren, während die Mitarbeiter zu den Kindern schauen und sie an den Strand nehmen. Am Abend haben wir je eine Lobpreiszeit und motivieren die Mütter mit ihrer schwierigen Situation umzugehen. Die beiden Lager waren ein Hit, und wir sehen sie als Schlüssel in unserer Arbeit. Wir hoffen in diesem Jahr noch mehr Lager durchzuführen. | ||||||
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Einsätze mit anderen Organisationen Daniel nimmt jährlich an 1-2 Einsätzen von "Malamulele Onwards" teil. Die Einsätze werden in verschiedenen ländlichen Spitälern von der Wildcoast organisiert. Um die 30 Kinder werden während dieser Woche von ca 10 Therapeuten, die als Volontäre an den Einsatz kommen, intensiv therapiert. Die Mütter werden dann im besseren "handling" ihrer Kinder instruiert. Sie erhalten auch die notwendigen Hifsmittel. Daniel passt die hergestellten Hilfsmittel an, stellt weitere Hilfsmittel her,und macht sonstige Anpassungen für die Therapeuten. Vor Tehilla's Geburt hat Anika dort auch als Therapeutin mitgearbeitet. | ||||||
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Verkauf Manchmal erhalten wir auch Bestellungen von privaten Patienten, die die Finanzen haben, um für die Hifsmittel zu bezahlen. Wir stellen auch Hifsmittel für Kliniken und Schulen her. Dies dient uns als Einnahmen für unser Projekt. Zweimal pro Jahr geht Daniel an einen Einsatz in der Wildcoast mit einer anderen Organisation. Vor dem Einsatz stellt er Hilfsmittel her, die er von dieser Organisation bezahlt bekommt. | ![]() | ||||||
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Produktion Zirka 3 Tage
der Woche verbringen wir in der Werkstatt, um die Hilfsmittel
herzustellen: Anika hat bis zur Geburt von unserer Tochter Tehilla die Polsterbezüge für die Hifsmittel genäht. Ihre Rolle als Mutter hat es nötig gemacht Hilfe von auswärts zu beziehen. Verschiedene Frauen von der Baptistengemeinde, wo wir Mitglieder sind, helfen mit. | ||||||
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